Heizlast je Raum
Eine Übersicht der berechneten Wärmeleistung für die betrachteten Räume – mit Raumzuordnung, Flächen und angesetzten Temperaturen.
Die Grundlage für Ihre Heizungsplanung
Wie viel Wärme braucht Ihr Haus –
und wie viel jeder einzelne Raum?
Ich berechne die benötigte Wärmeleistung Raum für Raum. So erhalten Sie eine nachvollziehbare Grundlage für die Planung Ihrer neuen Heizung und die spätere Auslegung der Heizflächen.
Patrick Hansel · Energieberatung aus Bremen
Was die Berechnung leistet
Die Heizlast ist die Wärmeleistung, die bei festgelegten winterlichen Auslegungsbedingungen benötigt wird, um die vorgesehenen Raumtemperaturen zu halten. Sie wird in Watt oder Kilowatt angegeben. Der jährliche Energieverbrauch in Kilowattstunden beantwortet eine andere Frage.
Für Eigentümerinnen und Eigentümer in Bremen, die eine Heizung erneuern, Heizflächen planen oder den Zustand nach einer Sanierung berücksichtigen möchten, schafft die raumweise Berechnung eine konkrete Planungsgrundlage.
Eine Übersicht der berechneten Wärmeleistung für die betrachteten Räume – mit Raumzuordnung, Flächen und angesetzten Temperaturen.
Das Ergebnis für das betrachtete Gebäude bzw. den vereinbarten Gebäudeteil als Grundlage für die weitere Heizungsplanung.
Eine Dokumentation der wesentlichen Eingabedaten und Annahmen. Ich erläutere die Ergebnisse und benenne offene Punkte für die weitere Planung.
Fachliche Grundlage: DIN EN 12831-1 mit den nationalen Ergänzungen der DIN/TS 12831-1. Welcher Gebäudezustand und welche Räume berücksichtigt werden, halte ich im vereinbarten Leistungsumfang fest.
Berechnung und weitere Planung
Die Heizlast ist ein wichtiger Baustein. Für eine betriebsfertige Heizungsanlage sind weitere Entscheidungen und Berechnungen nötig.
Zum WärmepumpencheckGut vorbereitet starten
Für den ersten Kontakt genügen Gebäudeart, Baujahr, Standort und Ihr Vorhaben. Im nächsten Schritt prüfe ich, welche Daten bereits vorliegen und was noch aufgenommen werden muss.
Das kläre ich mit Ihnen vorab. Je nach Datenlage sind ergänzende Maße, eine Bestandsaufnahme oder nachvollziehbar dokumentierte Annahmen erforderlich. Den Aufwand berücksichtige ich im Angebot.
Möglichst bemaßte Pläne aller betroffenen Geschosse mit Raumhöhen, Raumnutzung und Angaben zu angrenzenden unbeheizten Bereichen.
Informationen zu Außenwänden, Dach, oberster Geschossdecke, Kellerdecke bzw. Boden, Fenstern und Türen – einschließlich vorhandener Dämmung.
Gewünschte Nutzung und Temperaturen der Räume sowie Angaben zur Lüftung, insbesondere zu einer vorhandenen Lüftungsanlage.
Welche Dämmmaßnahmen, neuen Fenster oder Umbauten sollen berücksichtigt werden? Für den späteren Heizbedarf ist der geplante Gebäudezustand entscheidend.
Vorhandene Energieausweise und Verbrauchsabrechnungen helfen bei der Einordnung. Heizkörperdaten werden zusätzlich relevant, wenn eine Heizflächenprüfung vereinbart ist.
Von den Unterlagen zum Ergebnis
Ich bespreche mit Ihnen das Ziel, den Gebäudezustand und die benötigten Ergebnisse. Sie erhalten ein Angebot für den vereinbarten Umfang.
Ich prüfe die Unterlagen und kläre fehlende Angaben. Eine erforderliche Bestandsaufnahme wird vorab abgestimmt.
Ich erfasse die Räume, Bauteile und Randbedingungen und berechne daraus die Heizlast. Verwendete Annahmen bleiben nachvollziehbar.
Sie erhalten die Berechnungsunterlagen. Ich erläutere die Ergebnisse und welche ergänzenden Schritte für Ihre Heizungsplanung sinnvoll sind.
Was kostet eine Heizlastberechnung?
Maßgeblich sind Größe und Anzahl der Räume, die Qualität der Pläne, die Erfassung fehlender Bauteildaten und die Zahl der zu berechnenden Gebäudezustände. Zusätzliche Heizflächenprüfungen oder Planungsleistungen beeinflussen den Umfang ebenfalls.
Sie erhalten ein individuelles Angebot. Mit Grundrissen und einer kurzen Beschreibung Ihres Vorhabens kann ich den Aufwand besser einschätzen. Den Zeitrahmen stimme ich nach der Sichtung der Unterlagen mit Ihnen ab.

Persönlich. Verständlich. Aus Bremen.
Ich bin Patrick Hansel. Bei meiner Energieberatung steht Ihr Gebäude im Mittelpunkt – und die Frage, welche Entscheidung Sie als Nächstes treffen möchten.
Eine Heizlastberechnung soll für Sie und den ausführenden Fachbetrieb nachvollziehbar sein. Deshalb erläutere ich nicht nur das Ergebnis, sondern auch die zugrunde gelegten Daten und den vereinbarten Gebäudezustand.
Mehr über michHäufige Fragen
Ihre Frage ist noch offen?
Ich bespreche sie gern mit Ihnen.
Die Heizlast beschreibt eine benötigte Leistung in Watt oder Kilowatt unter festgelegten Auslegungsbedingungen. Der Energieverbrauch beschreibt die über einen Zeitraum eingesetzte Energie in Kilowattstunden. Verbrauchsdaten können eine überschlägige Gebäudeheizlast unterstützen, ersetzen aber keine raumweise Berechnung.
Ein solcher Wert kann zur ersten Orientierung dienen. Für eine raumweise Planung müssen unter anderem Bauteilflächen, Wärmeschutz, angrenzende Bereiche, Temperaturen und Lüftung berücksichtigt werden. Gleich große Räume können deshalb unterschiedliche Heizlasten haben.
Nein. Die Heizlast ist grundsätzlich eine Planungsgröße für Heizungen und Heizflächen. Bei einer Wärmepumpe hilft sie, die benötigte Heizleistung einzuordnen. Für die konkrete Auslegung sind zusätzlich unter anderem Betriebsweise, Warmwasserbereitung und Heizflächen zu betrachten.
Eine Heizlastberechnung allein ist noch kein hydraulischer Abgleich. Sie liefert eine Grundlage für die weitere Berechnung von Volumenströmen und Ventileinstellungen. Berechnung und Einstellung sind gesonderte Schritte mit ausdrücklich zu vereinbarendem Umfang. Die Umsetzung vor Ort erfolgt durch den ausführenden Fachbetrieb.
Ich kläre mit Ihnen, welcher Gebäudezustand berechnet werden soll. Dämmung, neue Fenster oder Umbauten können die Heizlast verändern. Wenn ein Vergleich mehrerer Zustände sinnvoll ist, vereinbare ich die zusätzlichen Varianten vor der Berechnung mit Ihnen.
Grundsätzlich müssen die erforderlichen Gebäude- und Raumdaten vorliegen oder aufgenommen werden. Ob vorhandene Unterlagen genügen und welche ergänzende Bestandsaufnahme nötig ist, prüfe ich vorab. Fehlende Pläne können deshalb den Aufwand erhöhen.